Kunstmuseum Singen

22.03. bis 07.06.2020
30 Jahre. Kunstmuseum Singen.


Rundgang durch die Ausstellung:
Schwerpunkt »Höri-Künstler«

Rundgang durch die Ausstellung:
Schwerpunkt »Zeitgenössische Kunst
der Euregio Bodensee«


Vor dreißig Jahren wurde das Kunstmuseum Singen eröffnet. Damit wurde die seit den legendären ›Singener Kunstausstellungen‹ angewachsene, städtische Kunstsammlung in ein Museum überführt, der Kunst in dieser Stadt sichtbar ein Ort gegeben und Standards für die zukünftige Museumsarbeit formuliert. Heute ist das Kunstmuseum Singen eine zeitgemäße Institution, die zum gemeinen Nutzen und im Dienste der Bürger Kunst sowohl im Museum, als auch im öffentlichen Raum sammelt, bewahrt, erforscht, ausstellt und an die eigenen Bürger, aber auch an Besucher aus einem weiten Einzugskreis vermittelt.

Im Zentrum des Jubiläums steht die Vorstellung des sichtbaren Kerns der Museumsarbeit: die eigene Sammlung, die inzwischen rund 5000 Kunstwerke von knapp 630 Künstlern aus dem Zeitraum von 1900 bis heute umfasst. In der repräsentativen Ausstellung zeigt das Kunstmuseum Singen seine zentralen Werke, aber auch neue bzw. konservatorisch aufgearbeitete Kunstwerke, die seit 1990 bis heute in die Sammlung eingegangen sind. Die Schlüssigkeit der Konzeption und die Konstanz der Museumsarbeit schlagen sich nicht zuletzt in zahlreichen Schenkungen und Leihgaben nieder, die in das Kunstmuseum Singen eingegangen sind.

Gezeigt werden Werke aller Gattungen aus der Zeit von 1900 bis heute. Im Mittelpunkt stehen Werke der »Höri-Künstler«: Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Julius Bissier oder Curth Georg Becker (um nur einige Namen zu nennen) sowie Arbeiten aus der Sammlung »Zeitgenössische Kunst der Euregio Bodensee«, vertreten durch Künstler wie Harald F. Müller, Peter Mell, Klaus Prior, Friedmann und Hans Hahn, Ralph Fleck oder Werner Pokorny.

 

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