Kunstmuseum Singen

Ausstellungen Aktuell

22.03.2020 bis 13.09.2020 (Verlängert! )

30 Jahre. Kunstmuseum Singen.

JUBILÄUMSAUSSTELLUNG

30 Jahre. Kunstmuseum Singen.
Statt einer Eröffnungsrede

Rundgang durch die Ausstellung:
Schwerpunkt »Höri-Künstler«

Rundgang durch die Ausstellung:
Schwerpunkt »Zeitgenössische Kunst
der Euregio Bodensee«

Harald F. Müllers Maler und Modell.
Kalaschnikow, rot
Ein Gastbeitrag von Thorsten Schneider

Harald F. Müllers »KALASCHNIKOW, rot«
im Kunstmuseum Singen
Ein Beitrag von Christoph Bauer

 

Vor dreißig Jahren wurde das Kunstmuseum Singen eröffnet. Damit wurde die seit den legendären ›Singener Kunstausstellungen‹ angewachsene, städtische Kunstsammlung in ein Museum überführt, der Kunst in dieser Stadt sichtbar ein Ort gegeben und Standards für die zukünftige Museumsarbeit formuliert. Heute ist das Kunstmuseum Singen eine zeitgemäße Institution, die zum gemeinen Nutzen und im Dienste der Bürger Kunst sowohl im Museum als auch im öffentlichen Raum sammelt, bewahrt, erforscht, ausstellt und an die eigenen Bürger, aber auch an Besucher aus einem weiten Einzugskreis vermittelt.

Im Zentrum des Jubiläums steht die Vorstellung des sichtbaren Kerns der Museumsarbeit: die eigene Sammlung, die inzwischen rund 5000 Kunstwerke von knapp 630 Künstlern aus dem Zeitraum von 1900 bis heute umfasst. In der repräsentativen Ausstellung zeigt das Kunstmuseum Singen seine zentralen Werke, aber auch neue bzw. konservatorisch aufgearbeitete Kunstwerke, die seit 1990 bis heute in die Sammlung eingegangen sind. Die Schlüssigkeit der Konzeption und die Konstanz der Museumsarbeit schlagen sich nicht zuletzt in zahlreichen Schenkungen und Leihgaben nieder, die in das Kunstmuseum Singen eingegangen sind.

Gezeigt werden Werke aller Gattungen aus der Zeit von 1900 bis heute. Im Mittelpunkt stehen Werke der »Höri-Künstler«: Otto Dix, Erich Heckel, Max Ackermann, Julius Bissier oder Curth Georg Becker (um nur einige Namen zu nennen) sowie Arbeiten aus der Sammlung »Zeitgenössische Kunst der Euregio Bodensee«, vertreten durch Künstler wie Harald F. Müller, Peter Mell, Klaus Prior, Friedmann und Hans Hahn, Ralph Fleck oder Werner Pokorny.

 


 

06.05.2020 bis 13.09.2020

Daniel Hausig.

TUBES AND STRIPES.

Die Sonderpräsentation »Daniel Hausig. tubes and stripes« bringt aktuelle Lichtkunst ins Kunstmseum.

Der 1959 in Kreuzlingen geborene Künstler, der eine Professur für Licht und Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken innehat, gehört zu den wichtigsten und innovativsten Vertretern der aktuellen Lichtkunst.

Seit nunmehr 30 Jahren von Licht als künstlerischem Ausdrucksmittel fasziniert und bereits seit seiner Studienzeit mit Licht als (Mal-)Werkstoff befasst, kreiert Hausig, bei dem die Farbe weniger aus der Tube als vielmehr aus der Steckdose kommt, minimalistische Farblichtobjekte, für die er progressive Technologien nutzt.

Zur Ausstellung

 

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