Kunstmuseum Singen

Aktuelle Ausstellungen

14.07.2019 bis 15.09.2019

Exil am Bodensee. Die Künstler der Höri.

Sommerausstellung mit Hauptwerken aus der Sammlung des Kunstmuseums

Während der Sommermonate bietet das Kunstmuseum Singen jedes Jahr stets wechselnde, neue Einblicke in den wertvollen Teil der Sammlung, der mit Werken von Otto Dix, Max Ackermann, Erich Heckel, Curth Georg Becker, Helmuth Macke, Jean Paul Schmitz, Walter Herzger, Gertraud Herzger von Harlessem, Hans Kindermann oder Ferdinand Macketanz den kunsthistorischen Schwerpunkt des Museums bildet. Auf der Bodenseehalbinsel Höri fanden die Emigranten im eigenen Land ab 1933 Zuflucht vor der nationalsozialistischen Kulturpolitik und während des Krieges vor den Luftbombardements auf die Städte.
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14.07.2019 bis 15.09.2019

Florian Schwarz.

Das Dunkel ZWISCHEN DEN STERNEN spreizt seine Flügel.

Der renommierte Fotograf Florian Schwarz hat seine Langzeitrecherche, die das Kunstmuseum Singen und die Galerie Vayhinger in Singen über Jahre begleitet haben, abgeschlossen. Hierfür reiste der Fotokünstler innerhalb von vier Jahren zu Observatorien, die an den entlegensten Orten der Welt stehen. Seine fotografische Entdeckungsreise zu den Sternwarten rund um den Globus verbindet deren Blick in die unendlichen Tiefen des Weltalls mit dem fotografischen Nahblick auf jene Menschen, die in völlig unterschiedlichen Verhältnissen in der Nähe all dieser miteinander verschachtelten Observatorien leben. 
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14.07.2019 bis 15.09.2019

Hier und Heute. Neue Kunst vom See.

Gegenwartskunst aus der Sammlung des Kunstmuseums

Längst hat sich das Singener Kunstmuseum als eines der zentralen Häuser für die zeitgenössische Kunst in der Vierländerregion Bodensee etabliert. Im Zentrum der Ausstellung stehen neue Werke der Gegenwartskunst im Kontext der Sammlung des Kunstmuseums Singen. Unter den ausgestellten Arbeiten finden sich zahlreiche Neuerwerbungen.
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14.07.2019 bis 15.09.2019

Daniel Gallmann. Langzeit.

Sonderpräsentation im Museumsfoyer

Auch der im Thurgau lebende Maler Daniel Gallmann (*1959) ist ein Forscher. Sein Weg geht nach innen. Seit den 1990er Jahren malt er die immer gleichen zwei Motive: eine Landschaft, die er Pastorale nennt, sowie ein Figurenbild. Beide verknüpft Daniel Gallmann mit grundlegenden Fragen menschlichen und künstlerischen Handelns. Im Foyer des Kunstmuseums Singen werden als Block insgesamt 171 Pastoralen aus den Jahren 2012 bis 2018 gezeigt, die zum Nachdenken über eine Ästhetik des Unterlassens (Bazon Brock) einladen. 

 

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